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Top Posts
Die Erstellung einer professionellen Webseite ist für viele Webmaster eine ziemlich große Herausforderung. Und das trotz der Hilfsmittel in Form von hervorragenden Scripten oder von Software zu Webseitenerstellung.
Nun ist in letzter Zeit eine Verkaufsstrategie aus Amerika und Asien nach Deutschland geschwappt, die dieses Problem zu beheben scheint - der Verkauf von Resellerprodukten oder -projekten. Prinzipiell ist das eine sehr gute Marktstrategie, die aber auch einige gefährliche Tücken hat und die jeder Webmaster, der in diesem Marktbereich tätig ist, auch kennen sollte.
Auf den ersten Blick ist es doch das Beste, was einem Webmaster oder Marketer eigentlich passieren kann. Man kauft ein Produkt und erhält eine Lizenz zum Weiterverkauf. In der Regel ist sogar eine Salespage, auf Deutsch Verkaufsseite, enthalten. Also dann nichts wie auf den Webspace laden, PayPal-Butten einbauen und schon kann das große Verkaufen losgehen.
Funktioniert das so? Natürlich nicht ... oder zumindest nicht ohne entsprechendes Besucherpotential auf der Webseite. Die Suchmaschinenbot sind zwar unwahrscheinlich schnell geworden und indizieren neue Seiten in wenigen Stunden, aber sie stellen genau so gut fest, dass es bereits hunderte gleicher Seiten auf verschiedenen Domains gibt. Und das mögen unsere lieben Bots ja überhaupt nicht.
Die Strategie, ein Produkt mit fertiger Salespage zu kaufen und 1:1 auf den eigenen Webspace zu kopieren, macht nur in wenigen Fällen wirklich Sinn. Wenn ich eine entsprechend große Mailingliste habe und dieses Produkt über diese Liste bewerben kann. In dem Fall ist die Indizierung durch die Suchmaschinenbots nebensächlich, da die Mehrzahl der Verkäufe über die Liste erfolgt. Danach wird das Produkt pausiert und erst nachdem die Mailingliste sich um einige Hundert oder Tausend Mitglieder erhöht hat, erneut beworben.
Gleiches gilt für fertige Webprojekte. Diese werden mittlerweile sehr häufig zu einem völlig überhöhten Preis angeboten. Es wird mit Erfolg, viel Geld und wenig Arbeit geworben. Glaubt jemand daran, dass diese duplizierten Projekte wirklich jemals richtig erfolgreich sind? Nun ich möchte niemanden seinen Glauben nehmen, aber würde es Euch nicht negativ aufstoßen, wenn Ihr beim Surfen im Web ständig auf identische Seiten treffen würdet? Würdet Ihr dort etwas kaufen?
Es kann so einfach nicht funktionieren, denn der Erfolg einer Webseite kann nicht dupliziert werden. Oder besser formuliert: Er kann nicht ohne viel Arbeit, Ideen und Werbung dupliziert werden. Jeder Verkäufer, der das verschweigt, verschweigt das wohl wichtigste Gegenargument.
Ich kenne einige dieser Webprojekte und ich kenne auch viele der Betreiber. Und was mir auffällt ist, dass ein Großteil der Webmaster nicht einmal den Content der Startseite geändert haben. Sie Seite liegt wie gekauft und bezahlt auf dem Webspace. Ich wage zu bezweifeln, dass diese Projekte überaus erfolgreich sind.
Was ist nun die Lösung für dieses Problem?
Die wichtigste Maßnahme ist der Austauch des gesamten Contents gegen eigenen Content. Nur mit "unique", also einzigartigem Content wird die Seite erfolgreich werden. Bei fertigen Webprojekten ist das wohl kein Problem. Das wird tagtäglich tausendfach mit Content Management Systemen wie Wordpress, Drupal oder Joomla veranstaltet. Diese Systeme sind ja auch alle nach der Installation gleich, aber wohl keinem Webmaster würde in den Sinn kommen, die Installation in ihrer Ursprungsform einfach so stehen zu lassen. Da werden Templates geändert, eigener Content veröffentlicht und alle möglichen Maßnahmen ergriffen, um diese Seiten einzigartig zu machen. Das ist einer der Gründe, warum diese CMS so erfolgreich sind.
Kaufe ich ein fertiges Webprojekt, welches den Content bereits enthält, zahle ich in der Regel einen vielfachen Preis dessen was das eigentliche Script ohne Content kostet. Darauf sollte man wirklich nur dann zurückgreifen, wenn man nicht mehr weiß wo man mit dem vielen Geld noch hin soll.
Wird fortgesetzt ...
Teii 2 Salespages
Vorteile: E-Books sind sehr vielseitig. Es gibt schon viele Titel. Ein E-book ist platzsparend. Durch diverse Scripte kann man sogar selber ein E-Book herstellen.
Nachteile: Leider gibt es noch nicht soviele deutsche E-Books auf dem Markt. Die meisten sind englisch. Allerdings hat man bei den englischen oftmals das Glück das man sie kostenlos bekommen kann. Mit guten Übersetzungsprogramme ist es nicht schwierig sie zu lesen.
Hi Konrad,
ich schreibe Ihnen heute, um Sie vor etwas zu warnen. Hr. Oliver Pott,
der "Geld verdienen Informationen" online verkauft, bringt dieser Tage
wieder eines seiner DVD-Sets raus.
Ich warne ausdrücklich davor bei ihm etwas zu bestellen. Warum
schreibe ich Ihnen das? Nun, ich bin der Meinung, dass man Kunden mehr
liefern sollte, als dass dieser für ein Produkt bezahlt. Macht Sinn oder?
Hr. Pott hat mehrmals bewiesen, dass er das nicht tut. Er ist ein
Hochdruckverkäufer, der nur Ihr Geld will. Ob Sie ein Ergebnis mit
seinen Produkten erreichen, kümmert ihn nicht wirklich.
http://board.gulli.com/thread/1019789-unserise-abzockmasche-von-dr-oliver-pott/
Und ein solches unseriöses Verhalten hasse ich wie die Pest. Ich will Sie
schützen, weil Sie mein Leser sind. Hier sind einige Gründe, warum Sie bei
Hr. Pott nie kaufen sollten:
1) Google. Suchen Sie nach Kunden von Hr. Pott und lesen Sie sich die
Kommentare durch. Das spricht einfach für sich.
2) Er verkauft keine Geschäftskonzepte, sondern meistens eine
Ansammlung von Ideen. Alles wird mal grob angerissen, keine Idee geht
wirklich stundenlang in die Tiefe.
3) Über 30 Personen haben bei mir in den letzten Monaten ein
1-Stunden-Coaching gebucht. 6 dieser Personen haben sich das DVD-Set
"Millionär in 24 Monaten" gekauft. KEINER hat auch nur annähernd die
versprochenen 1000 ? verdient (und das waren alles sehr motivierte
Menschen mit Grips). Auf dem Weg zur Million ganz zu schweigen.
4) Wenn man bei ihm kauft und feststellt, dass die Versprechungen mit
dem Produkt nicht übereinstimmen und sein Geld zurück verlangt,
versucht Hr. Pott PERSÖNLICH Ihnen diese Idee auszureden.
Hier können Sie das nachlesen:
http://board.gulli.com/thread/1019789-unserise-abzockmasche-von-dr-oliver-pott/
5) Einige hochmotivierte Käufer seines letzten DVD-Sets haben ein
Forum gegründet, um sich gegenseitig zu helfen. Ich habe mich aus Spaß
mal eingeloggt. Bittere Erkenntnis: Fast alle haben aufgegeben. KEINER
hat 1000 ? verdient! http://millionaer-forum.net/
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Hr. Pott ist mir total egal.
Aber Sie sind es mir nicht. Da ich als Autorität in diesem Markt
Insiderwissen habe, was hier vorgeht, kann ich Sie nur ausdrücklich
warnen bei ihm etwas zu kaufen (und einige Fakten habe ich hier nicht
aufgeführt, die ganz, ganz bitter sind).
Falls Ihnen der Name Pott nichts sagt, gut, lassen Sie sich nicht
ablenken und arbeiten Sie an Ihrem Projekt weiter.
Nächster Mehrwert-Newsletter kommt in ein paar Tagen.
Alles Gute!
Christoph Mogwitz
ein Internet Marketer seit xx Jahren
Follgende Mail ist gestern bei unserem Support team Eingetroffen.
Ist das nun Witzig oder Meint der Autor das auch wirklich Ernst ;-)
der Mail text:
ich würde gern ein Gewinnspielscript kaufen, nur bin ich ein bischen Blöd.
Ich brauch doch dafür eine extra Home-Page oder kann ich es in einem Forum
einbauen, programiermäßig hab ich null Ahnung. Gibt es dazu eine
Beschreibung?
Ich hab ein Laptop, wenn ich mir die Software aufspiele, ist es dafür
geeignet?
Da stellen sich ja gleich viele Fragen, aber die Wichtigste währe dann doch:
Will der Kunde das PHP Script auf seinem Laptop Installieren und Denkt das dann User dies im Internet sehen können.;-)
Das währe dann der Erste Laptop den ich kenn (kann mich Irren) der an einer Permanenten Standleitung (T1) der telekomm oder Co drann hängt. ***grins***
Was nur soll man dem Kunden nun Antworten das er sich nicht wirklich vor seinen Kopf gestoßen fühlt????
Bei diesem Tutorial handelt es sich um die deutsche Übersetzung des Post It Tutorials von KAOZ Tutorials. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung. Das original Tutorial findet Ihr hier.
Post it (Photoshop)
1.
Erstelle ein neues Image mit den Maßen 600x600 px und weißem Hintergrund. Erstelle danach einen neue Ebene und benenne diese in "Post It".

Setzte jetzt die Vordergrundfarbe auf #f8dd4b und die Hintergrundfarbe auf #fffca2.
![]()
2.
Wähle die "Post It" Ebene aus und danach das Verlaufswerkzeug.
![]()
Erstelle nun einen diagonalen Farbverlauf von der rechten oberen zur linken unteren Ecke.

3.
Wähle nun Bearbeiten -> Frei Transformieren oder drücke einfach Strg+T.

Skaliere die Ebene "Post It" in der Größe Deinen Wünschen entsprechend. TIPP: Halte Shift+Alt gedrückt während Du die Größe änderst. So behält die Ebene ihre Proportionen gegenüber dem Mittelpunkt. Die Änderungen an der Ebene noch NICHT bestätigen!
Drehe die Ebene mit Hilfe des Transformieren Werkzeuges um ein paar Grad. Die Änderungen an der Ebene noch NICHT bestätigen!
4.
Wähle jetzt im Optionmenü den Button "Modi zwischen Frei Transformieren und Verkrümmen wechseln". ![]()
Im folgenden Image wurden einige Punkte markiert und mit Pfeilen und Zahlen versehen. Beginne mit dem Punkt 1 und verschiebe den Punkt in Richtung des Pfeiles. Achte dabei darauf, dass Du den Abstand zwischen der alten und der neuen Position in etwa wie im Bild einhältst. Verschiebe nun analog die Punkte 2 bis 4.
Jetzt kannst Du die Änderungen übernehmen, indem Du die Enter-Taste drückst.
5.
Wähle die Ebene "Post It" aus und dupliziere diese. Benenne die neue Ebene als "Schatten".
Öffne im Menü Bild->Anpassungen->Sättigung verringern (oder drücke Shift+Strg+U).
6.
Als nächstes gestalten wir den Schatten etwas weicher. Wähle im Menü Filter->Weichzeichnungsfilter->Gaußscher Weichzeichner. Stelle den Radius auf 8,5 Pixel ein.
7.
Ziehe in der Ebenen Palette die Ebene "Schatten" unter die Ebene "Post It".
8.
Wähle die Ebene "Schatten" in der Ebenen Palette aus und gehe ins Menü zu Bearbeiten->Frei transformieren (oder drücke Strg+T). Verschiebe die Eckpunkte wie im folgenden Bild angezeigt mit gedrückter Strg-Taste.

9.
Wähle jetzt die Ebene "Post It" aus. Gehe ins Menü zu Filter->Rauschfilter->Filter hinzufügen und stelle die folgenden Werte ein:
Stärke: 2
Verteilung: Gaußsche Normalverteilung
Dadurch erscheint das Image realistischer.
10.
Das war's schon. Du kannst jetzt Text hinzufügen. Je nach Geschmack kannst Du auch dem Text ein Rauschen zuweisen, damit dieser realistischer erscheint. Wir haben in unserem Beispiel darauf verzichtet.
Für mehr Tutorials (in Englisch) schaut Euch mal auf Kaoz-Tutorials um. Die Seite kann ich nur empfehlen. Vielen Dank noch mal an Mateo für die freundliche Unterstützung.
wfr
Immer wieder werde ich gefragt, wie es mir gelungen ist, meine Seiten zu den erfolglosesten im gesamten Netz zu machen. Selbstverständlich gebe ich meine Erfahrungen gerne weiter und stelle diese all denen zur Verfügung, die es leid sind, sich ständig mit nervigen Supportanfragen oder lästigen Kunden zu beschäftigen und statt dessen lieber von einem eigenen Haus, einem tollen Auto und einer teuren Yacht träumen ...
- Verstecke alle Kontaktmöglichkeiten
Nur so hast Du die 100%ige Garantie, dass Dich keine Interessenten oder gar lästige Kunden nerven. - Stelle Dich in den Vordergrund
Am Besten mit einer langen, ausschweifenden Vorstellung Deiner Person. Am besten noch mit Foto. Das interessiert die Leute echt wirklich. - Vermeide es, auf Kontaktierungen zu antworten
Sollte Dir wirklich mal jemand eine Email schicken, so antworte am Besten gar nicht drauf. Solltest Du doch mal wirklich auf eine Anfrage antworten müssen, dann frühestens nach einer Woche. - Ladenhüter - "mit der Lizenz zum Scheitern"
Wenn Du digitale Produkte verkaufst, dann solltest Du unbedingt darauf achten, dass diese mindestens 2 bis 3 Jahre alt sind und auf mindestens 10.000 Seiten im WWW angeboten werden. Das klappt immer, da wir alle auf der Suche nach Produkten sind, die wir nicht brauchen. - Schließe einen Vertrag mit einem Suchmaschinen-Optimierer ab
Hier eigenen sich am besten Anbieter, die Dich per Email kontaktiert haben und Deine Seite in einer Woche zur Nummer 1 im Google-Index machen wollen. Das schafft der locker mit massenweise unnützen Schlüsselwörtern auf Deiner Webseite. Google fährt da echt drauf ab und mit etwas Glück schaffst Du es ja sogar ganz aus dem Index heraus. So hast Du dann endlich die lang ersehnte Ruhe. - Vermeide jede Art von Online Werbung
Das könnte Besucher auf Deine Seite bringen. Außerdem finden die Leute den Weg ganz alleine auf Deine Seite. Wozu also Geld ausgeben. - Füge lustige Animationen in Deine Seite ein
Stand Up Comedy kommt immer gut bei Deinen Besuchern an. Man hat ja sonst nichts zu lachen. Besonders die lustigen Baustellen Bildchen zeugen von einer ungeheuren Kreativität und regen das Interesse Deiner Besucher an. - Füge vor Deiner Startseite eine lustige Flash-Animation ein
Mit einem wunderschönen Ladebalken beglückst Du einfach jeden Besucher. So hat dieser ausreichend Zeit, sich auf Deine Webseite zu freuen und kann noch einmal in Ruhe rekapitulieren, was er auf Deiner Seite eigentlich wollte. - Lasse Deine Webseite vom Sohn Deines Freundes designen
Die Kids haben das echt drauf. Sogar in der Schule gibt es bereits Frontpage-Kurse. Viele bunte Animationen und Werbebanner ohne Ende machen die Seite zu einem echten Hingucker. Dazu noch zwei Popups und drei Layer Ads und dann klappt das auch. So liegt Deine Seite innerhalb kürzester Zeit "six feet under". - Werde in dieser Community bloß nicht aktiv
Jede Äktivität könnte Deine Seiten in eine bessere Position bringen und Dir mehr Besucher und höhere Umsätze verschaffen. Das ist jedoch mit lästiger Arbeit verbunden und im Internet lässt sich doch so schön passiv Geld verdienen.
Ich habe mich immer schön artig daran gehalten und siehe da ...
Mein Haus ...

Mein Auto ...

Meine Yacht ...


In diesem Sinne Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Enni macht jetzt auch 2 Wochen Urlaub und ich hoffe, Euch alle nach den Feiertagen mit neuem Elan wieder zu sehen.
LG Enni
Warum ist der Einsatz von Gewinnspielen interessant...
Steigerung der Besucherzahlen - Eine effektive Werbemaßnahme
Internet-Gewinnspiele können in erheblichem Maße die Zugriffe auf Ihre Website steigern. Durch Ankündigung der Spiele in Print- und Onlinemedien gewinnen Sie viele Neukunden hinzu. Die Originalität und Attraktivität der Spiele bedeutet eine effektive Chance zur Neukundengewinnung und Kundenbindung.
Originelle Image- und Produktwerbung
Die Gestaltung der Gewinnspiele und die Einbindung von gezielten Informationen zu Unternehmen und Produkten stellen eine originelle und effektive Werbemaßnahme dar. Dabei können Sie Ihr eigenes Unternehmen und Produktsortiment einer breiten Zielgruppe bekannter machen. Sie können ebenso Image- und Produktwerbung für mögliche Sponsoren Ihrer im Spiel ausgelobten Gewinne betreiben.
Aufmerkasamkeit auf Events lenken
Sie feiern ein Firmenjubiläum, präsentieren sich auf einer Messe oder bringen neue Produkte an den Markt? Weihnachten steht vor der Tür oder ein anderer besonderer Anlass soll gebührend gefeiert werden? Machen Sie mit einem Online-Gewinnspiel auf ihr Event aufmerksam. Gerne gehen wir auf Ihre individuelle Ideen ein.
Das Programm
Unser E-Book bringt Ihnen die gesammten Gewinnspiele, Schnäppchen, Gutscheine, Zugabe Artikel und Gratis Aktionen direkt auf Ihr Desktop.
Wieso ein E-Book ?
Weil wir dachten es ist für uns und für Sie, die einfachste Form der Verteilung.
Keine Installation und kein Datenmüll auf der Festplatte.
Wünsche allen einen schönen und Reichhaltigen Nikolaus
Euer SM Andi
Weihnachtszeit
Wunder schafft die Weihnachtszeit.
Vor dem Dorf, darin verschneit
Jeder Hof und jedes Haus,
Vogelbeerbaum, Nacht für Nacht
Hundert Lichtlein trägt, entfacht,
Die da leuchten weit hinaus.
Achtet seiner Herrlichkeit
Niemand auch im Wintergraus,
Bläst der Wind doch keins ihm aus,
Alle strahlen dicht gereiht -
Wunder schafft die Weihnachtszeit.
Hallo zusammen,
meine neue Seite hab ich nun endlich soweit fertig gestellt das man sie der Öffentlichkeit präsentieren kann.
partnerseite.biz, eine Seite für Webmaster in denen Ich Partnerprogramme mit Sale und Lead Rate, Werbemittelauflistung und Userbewertung vorstelle.
Über euren Besuch, mit Kritik, Vorschlägen oder auch ein Lob würde ich mich freuen.
Ja wie der Titel es bereits sagt, Heute haben wir über 200 Verseuchte Vervirte Mails bekommen.
Alle als Rechnung, Mahnung, Anmeldung, Statistik oder der Gleichen.
Alle mit dem (Virus Win32/Agent.OIT Trojaner ) als Inhalt!
Die Frage ist nun, warum, wozu machen die das?
Alle die ein Ordentliches Antivir Programm oder einen ordentlichen Server haben sind doch eh geschützt!
Warum versenden die Millionen von Mails wenn da dann eventuell doch nur ein paar hundert Ihren Zweck erfüllen.
Naja, wir haben unsere Server unsere PC´s alle auf dem neuesten Stand, das möchte ich auch allen anderen nahe legen.
Wieder mal gelandet. In einer neuen Community, auf einem neuen Blog.
Und wieder mal ist schon viel zu spät um noch denken und einen ordentlichen Start-Post schreiben zu können. - Wie peinlich, wo es hier doch erst 3 Blogs gibt.... Aber Blogs sind editierbar....
Auch wenn ich ein Wenig den Verlust der Anonymität bedaure - ich habe noch nie viel von Verstellung gehalten, besonders nicht im Internet, wo man doch endlich genau man selbst sein kann. Also zeige ich mich mal wieder gleich von meiner schlechtesten Seite:
Ich bin chaotisch, leicht verrückt, und interessiere mich am Meisten für Dinge, für die ich zu alt bin, wie z.B. meinen PC. Ich lebe im Internet als Neila, die Besucherin. Ich beobachte von außen - bilde ich mir jedenfalls ein - oder gehöre ich etwa doch schon dazu, zu jenen Online-Lebewesen, die aus der realen Welt geflohen sind in die alternative Realität, wo sie ihre Träume leben zu können glauben?
Damals, als ich noch neu im Internet war und Zeit zum Schreiben fand, fasste ich das in einer kurzen Geschichte zusammen.
Ich weiß nicht, wie viele Internetfreunde ich hatte, die ich immer wieder ermutigen musste, Ihre Chancen in der realen Welt zu suchen, wenn es um reale Dinge ging - meistens Partnerschaft.
Nun ja, das was ich am Meisten brauche, werde ich dort nicht mehr finden. nämlich Arbeit. Oops, böses Wort - Geld im Internet verdienen wollen alle, und alle suchen nach Wegen. Aber irgendwie denkt keiner daran, dass es dabei um echten, realen Geschäftsaufbau geht. - Aber das ist ein anderes Thema....
Mal etwas, was nichts mit Marketing, Bits und Bytes zu tun hat. Aber ich finde diese kleine Maus total süß. Ein Movie für die ganze Familie. Leider im Moment nur in Englisch, aber einfach genial.
Läuft am 19. Dezember 2008 offiziell im United Kingdom an: Einmal in unseren Youtubes schnüffeln.
Den offiziellen Trailer gibt es hier. Sweet little mouse.
Wir dachten uns wir zeigen an dieser Stelle mal einige 0 (NUL) NIX Downloads für euch.
Ladet solange es geht, lest solange es geht, Testet so lange es noch geht, der Tag der Kostenpflicht wird kommen. ;-)
Es stehen viele Nützliche Rechtliche Informationen aber auch viele Gute DEUTSCHE SEO Tools bereit für euch,
Ansehen kann nicht schaden (Kost ja NIX)
Seht euch einfach mal die Seite ???????????? an.
Geiz ist Geil
aber
Kostenlos ist Besser ***grins***
derzeit ist seit heute wieder eine neue Spam welle unter Wegs!
Auf KEINEN fall die Anhänge Öfnen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
z.B. mit diesem Text:
Betreff: Die E-Mail Adresse info@dieurl.de wird gesperrt
Anhang: sperrung.zip
Text: Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihre Email "info@dieurl.de" wird wegen Missbrauch innerhalb der naechsten 24 Stunden gesperrt. Es sind 14 Beschwerden wegen Spamversand bei uns eingegangen.
Details und moegliche Schritte zur Entsperrung finden Sie im Anhang.
Quelle: S&M
Artikel Marketing ganz einfach.
Sie haben eine Webseite, einen Shop oder einen Artikel den Sie promoten möchten?
Warum dann viel Geld für so genannte Werbekampagne ausgeben?
Warum schreiben Sie nicht einfach selber einen Artikel und veröffentlichen diesen wie zum Beispiel in Systemen wie dem news-focus?
Völlig Kostenlos, nur den Artikel müssen Sie schreiben. ;-)
Also, schaden kann es nicht, einfach einen Artikel über Ihr Produkt , Ihre Webseite geschrieben und dann Kostenlos Veröffentlichen.
Garantierter Gewinn an Besuchern und Indizierten Seiten ist zu 99,99% Garantiert!
Und das OHNE KOSTEN FÜR SIE!!
Quelle S&M
Juristischer Ärger für Wikimedia Deutschland. Der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann (Die Linke) hat gegen den Verein eine Einstweilige Verfügung erwirkt, wonach der Betrieb des Portals wikipedia.de eingestellt werden muss. Der Betrieb der Wikipedia[4] selbst ist von dem Rechtsstreit nicht berührt.
In dem Streit geht es offenbar um in der Wikipedia zitierte Berichte, wonach die Immunität des Abgeordneten im Oktober aufgehoben worden sei, weil er einen Bekannten per SMS bedroht haben soll. Heilmann bestreitet sowohl Drohung als auch eine Aufhebung der Immunität. Auch die angebliche Stasi-Vergangenheit des Abgeordneten ist ein Streitpunkt: Heilmann arbeitete laut seiner offiziellen Bundestags-Biographie während seines verlängerten Wehrdienstes als Personenschützer für das Ministerium für Staatssicherheit.
In der Versionsgeschichte des Artikels hat der Streit zahlreiche Spuren hinterlassen. So wurden von Rechnern des Bundestages aus mehrfach Behauptungen aus dem Artikel entfernt. In einem Edit wurde explizit auf die Klage Bezug genommen, die am Freitag bei Wikimedia Deutschland einging.
Der Verein will nun Widerspruch einlegen. Rechtsanwalt Thorsten Feldmann gibt sich gegenüber heise online optimistisch: "Wir sind zuversichtlich, dass die Einstweilige Verfügung im Ergebnis keinen Bestand haben wird". Der Verein habe bisher seine Sichtweise nicht darlegen können, eine mündliche Verhandlung habe es nicht gegeben: "Die Gegenseite hat dem Gericht nicht das von uns verfasste anwaltliche Schreiben vorgelegt, mit dem wir den Sachverhalt klargestellt und die vermeintlichen Ansprüche des Antragstellers zurückgewiesen haben", erklärt Feldmann.
Ein Ziel hat Heilmann zumindest erreicht: Durch die Klage wurden viele Wikipedianer auf den Artikel aufmerksam. Einzelne Textabschnitte, die teils auf Berichte in Boulevardmedien zurückgingen, wurden aus dem Artikel entfernt.
Die Domain wikipedia.de war schon öfter Anlass für Rechtsstreitigkeiten. So hatten die Eltern des Hackers Tron per Einstweiliger Verfügung die kurzfristige Abschaltung der Domain erreicht. Später wurde die Seite zu einem allgemeinen Suchportal für Wikipedia-Artikel umgewandelt.
Dieser Fall ist nicht der erste Streit zwischen Linken-Politikern und der Online-Enzyklopädie. Vor einem Jahr hatte die stellvertretende Bundesvorsitzende Katina Schubert gegen die Betreiber Strafanzeige wegen der Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen erstattet.
Update: Im Gespräch mit heise online bestätigte Heilmann am Nachmittag die Darstellung von Wikimedia: "In dem Artikel standen falsche Tatsachenbehauptungen, die geeignet sind, meinen Ruf zu schädigen." Er habe deswegen nicht nur Klage gegen Wikimedia Deutschland eingereicht, sondern auch drei Strafanträge gegen Wikipedia-Autoren gestellt, die diese Behauptungen eingestellt hätten. Er wolle die freie Meinungsäußerung nicht einschränken: "Wenn die falschen Behauptungen verschwinden, werde ich die Einstweilige Verfügung sofort außer Kraft setzen", erklärt der Jurist gegenüber heise online. (Torsten Kleinz)/
(jo/c't)
wfr
Menschen, die Sexseiten im Internet sehr intensiv nutzen, riskieren ihre psychische Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die Forscher der Swinburne University of Technology in Australien durchgeführt haben. Demnach weisen Besucher von Erotik-Seiten im Web "alarmierend hohe Raten" an Depressionen, Angstgefühlen und Stress auf.
Die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet wird für viele innerhalb kürzester Zeit regelrecht zur Sucht. Dies führt dazu, dass Betroffene letztendlich mehr als zwölf Stunden pro Woche auf Pornoseiten, Plattformen für Sex-Kontakte, in Erotik-Chats oder mit Webcam-Angeboten verbringen. Laut Studie ist der Großteil der Betroffenen männlich und verfügt über einen höheren Bildungsgrad.
"In Deutschland ist von den drei Arten der Internetsucht eindeutig die Online-Sexsucht am stärksten ausgeprägt", stellt Gabriele Farke, Beraterin und Initiatorin des Selbsthilfe-Portals Onlinesucht.de, fest. Diese Variante sei in der Öffentlichkeit zwar immer noch ein Tabu-Thema, werde aber zunehmend auch als Problem ernst genommen. "Aus der Berufspraxis kann ich nur bestätigen, dass sich die überwiegende Mehrheit der betroffenen Suchtkranken in diesem Bereich aus jungen 24- bis 29-jährigen Männern rekrutiert", ergänzt Farke.
Auffallend sei der besonders hohe Anteil an Studenten. "Der hohe Bildungsgrad zieht sich durch alle Onlinesucht-Ausprägungen", merkt Farke an. Die näheren Hintergründe hierfür seien nicht leicht zu durchschauen. "Besonders gebildete Menschen haben anscheinend oft den Eindruck, dass sie sich jederzeit von ihrer Sucht losreißen können. In der Regel dauert es aber Jahre, bis sie sich ihr Problem eingestehen", meint Farke.
Die im Rahmen der australischen Studie angegebenen zwölf Stunden, die Betroffene mit der Nutzung von Sex-Angeboten im Web verbringen, seien laut der Onlinesucht-Expertin aber deutlich zu weit unten angesetzt. "Wir wären froh, wenn Online-Sexsüchtige mit nur zwölf Stunden pro Woche auskämen. In der Praxis ist dieser Wert deutlich höher", schildert Farke. Manche würden sogar komplett auf ihr herkömmliches Leben verzichten und sich rund um die Uhr ihrem "Hobby" widmen. "Dass Betroffene längerfristig die psychischen Konsequenzen ihrer Sucht in Form von Depressionen oder Ähnlichem zu spüren bekommen, kann ich aber nur bestätigen. In vielen Fällen werden die Menschen durch ihre Online-Sexsucht vollkommen beziehungsunfähig", so Farke.
"Die hohe Rate an psychischen Gesundheitsproblemen innerhalb der untersuchten Auswahlgruppe ist äußerst beunruhigend", erklärt Marcus Squirell, Doktoratstudent und Leiter der Studie an der Swinburne University gegenüber der australischen Zeitung Sydney Morning Herald. So stellten die Forscher bei den intensiven Nutzern von Online-Sex-Angeboten einen Anteil von 27 Prozent fest, bei dem eine moderate bis schwere Depression diagnostiziert werden konnte. Rund 30 Prozent litten zudem unter ausgeprägten Angstzuständen und weitere 35 Prozent wiesen typische Stresssymptome auf. "Das Risiko für eine psychische Erkrankung steigt dabei proportional zur wöchentlichen Nutzungsdauer von Sex-Angeboten", betont Squirell.
Quelle: silicon.de / S&M
Na nun werd ich auch mal was schreiben für alle zum lesen.
ich bin ja nun schon ne lange zeit im netz, mal erfolgreich mal weniger, und stelle mir manchmal , eigentlich immer, die frage liegt es an meinem namen??
Warum? ganz einfach. ich sehe bzw. höre immer wieder das andere die ein Prog, skript oder ebook von mir haben viel mehr verkaufen als ich.
es liegt aber bestimmt auch an der art werbung weil viele von denen teure werbung kaufen die, meiner meinung nach, effektiver ist.
Ich habe seid zwei wochen ein neues projekt gestartet und auch fleißig geworben und das ergebniss?? naja, gleich null.
da zeigt sich mal wieder nur nicht den kopf hängen lassen weil dafür laufen meine jeanspartys etwas besser aber mehr durch mundpropaganda
.
aber nun möchte ich auch die gelegenheit nutzen euch mein neustes projekt mal zu zeigen und vielleicht hat ja der ein oder andere mal nen kleinen tipp für mich.
http://www.marketing21.de/mscript/ms
wie schon gesagt, ich mache das nebenbei genau wie die jeans weilich gerade versuche wieder als webdesigner fuß zu fassen aber vielleicht steig ich auch wieder um*smile*
gruß anny
Zwischendursch einfach mal etwas zur Auflockerung. Seid ihr verheiratet? Nun, ich bin es noch, aber nicht mehr lange. Und wenn man mal so zurückdenkt wie es am Anfang war ...
Da fällt mir doch ein kurzer Dialog ein. Ein Gespräch zwischen Mann und Frau.
Vor der Hochzeit:
Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"
Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?
Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"
Sie: "Liebst du mich?"
Er: "Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!"
Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"
Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du das?"
Sie: "Willst du mich küssen?"
Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"
Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"
Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!"
Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"
Er: "Ja."
Sie: "Mein Schatzi!"
Sieben Jahre später.
Das ist ganz einfach: Lies den Text einfach von unten nach oben! 
Die seit Anfang 2007 geltende allgemeine Gebührenpflicht für Online-Rechner gerät weiter ins Wanken. So hat das Verwaltungsgericht Münster in einem jetzt bekannt gegebenen Urteil (Az.: 7 K 1473/07) entschieden, dass der private Besitz eines internetfähigen Computers allein nicht automatisch für den Einzug von Rundfunkgebühren herangezogen werden kann. Die 7. Kammer gründete ihren Beschluss größtenteils auf die gleichen Argumente wie zuvor das Verwaltungsgericht Koblenz, das eine Anwaltskanzlei von dem Einzug des Obolus für einen ausschließlich beruflich genutzten PC mit DSL-Internetanschluss durch die zuständige GEZ "befreit" hatte. Demnach kann bei "neuartigen Empfangsgeräten" wie PCs, UMTS-Handys oder sogar internetfähigen Kühlschränken aus dem bloßen Vorhalten dieser Apparate nicht direkt auf eine Nutzung für den Rundfunkempfang geschlossen werden.
Geklagt hatte in dem Münsteraner Fall ein Student, der weder über Radio noch Fernseher verfügt. Er hatte sich gegen einen Gebührenbescheid des WDR über die monatlich erhobene Internet- und Radiogebühr in Höhe von 5,52 Euro mit dem Hinweis gewehrt, seinen Online-Rechner nicht zum Rundfunkempfang zu nutzen. Es könne nicht bei fast universell nutzbaren elektronischen Geräten eine allgemeine Gebührenpflicht angenommen werden. Der WDR machte dagegen geltend, dass die Gebührenpflicht allein an das Bereithalten eines Gerätes mit der Möglichkeit zum Hören oder Sehen von Radio- oder Fernsehprogrammen anknüpfe.
Das Verwaltungsgericht schlug sich auf die Seite des Klägers und stützte sich dabei just auch auf die jährliche Online-Studie von ARD und ZDF zum Nutzungsverhalten. Demnach hätten im Jahr 2007 nur 3,4 Prozent der "Onliner" und 2,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren täglich Netzradio eingeschaltet. Dass der Kläger seinen PC tatsächlich zum Rundfunkempfang nutze, habe der öffentlich-rechtliche Sender nicht nachgewiesen. Die Kammer verkenne zwar nicht, dass dies in der Praxis generell schwierig sei. Solange der Rundfunkstaatsvertrag aber an der gerätebezogenen Gebührenpflicht festhalte, ohne neueren technischen Entwicklungen erkennbar Rechnung zu tragen, sei eine "einschränkende Auslegung" der Regelung geboten. Andernfalls würde die Rundfunkgebühr eine "unzulässige Besitzabgabe" für internetfähige PCs darstellen.
Der WDR kann gegen das noch nicht rechtskräftige Urteil Widerspruch einlegen. Bei ans Internet angeschlossenen Büro-PCs sind sich Verwaltungsgerichte derweil noch nicht einig, ob dafür Rundfunkgebühr zu zahlen ist. So bejahte im Gegensatz zu den Kollegen in Koblenz eine Kammer in Ansbach im Juli eine allgemeine Zahlpflicht zugunsten der GEZ. Die Länderchefs machen sich derweil im Anklang an alte Forderungen vor allem von Oppositionsparteien für eine dann nur in Ausnahmefällen vermeidliche Haushaltsabgabe statt der gerätebezogenen Rundfunkgebühr stark. (Stefan Krempl) / Quelle: heise online
Die US-amerikanische Anti-Defamation League (ADL) berichtet von einer angeblich aufgrund der Finanzkrise anwachsenden Flut von antisemitischen Kommentaren in Diskussionsforen, die mit Wirtschaft und Finanzen zu tun haben. Seit der Pleite von Lehman Brothers würden hunderte von Beiträgen in Foren gepostet, die sich gegen Juden im Allgemeinen richten und sie für die gegenwärtige Krise verantwortlich machen, aber auch behaupten, dass Juden die Kontrolle der US-Regierung und des US-Finanzsystems übernommen hätten, um eine "jüdische Weltordnung" zu errichten.
"Wir wissen aus der modernen Geschichte", sagt ADL-Direktor Abraham H. Foxman, "dass es immer dann eine Zunahme an Antisemitismus gibt, wenn die globale Wirtschaft in einer Krise steckt. Das lässt sich auch jetzt beobachten." Ähnlich sei dies der Fall nach dem 11. September 2001 gewesen. Wenn es Unsicherheiten oder Wirtschaftskrisen gibt, müssten die Juden, so Foxman, weiterhin als "Sündeböcke" herhalten und es würden alte Vorurteile wie die über Juden und Geld wieder aufgefrischt.
Antisemitische Äußerungen würde man jetzt auch in vielen Blogs und auf Verschwörungsseiten finden, während Neonazis im Internet versuchen, die Krise auszubeuten und den Antisemitismus zu schüren. Zwar hätten die großen Wirtschaftsforen wie die von Yahoo! Finance schnell anstößige Kommentare gelöscht, aber die Flut der antisemitischen Kommentare sei so groß, dass die Verantwortlichen mit dem Löschen kaum nachkämen.
Quelle(fr/Telepolis)
Derzeit versenden die Abo-Abzocker von Online Content Ltd beziehungsweise Online Service Ltd wieder massenhaft Zahlungsaufforderungen an Websurfer, die in die Falle getappt sind. Dabei geht es stets um die angebliche Nutzung von Diensten wie sudoku.de, vorlagen-archiv.com oder online-flirten.de. Die Dreistigkeit, mit der diesmal vorgegangen wird, überrascht allerdings selbst Experten.
Das "Inkasso" für die Abo-Dienste erledigt seit längerem eine Münchener Rechtsanwältin namens Katja Günther. Ihre Methode ist stets dieselbe: In den Mahnschreiben wird mit dubiosen Argumenten eine Drohkulisse aufgebaut, die die eingeschüchterten Empfänger zur Zahlung bewegen soll. So las man im Betreff des jüngsten Schreibens "Ankündigung gerichtliches Klageverfahren". Zu einer Klage in der Sache freilich kam es nach Kenntnis der Redaktion noch in keinem einzigen Fall.
Ebenfalls im aktuellen Schreiben, das an eine Vielzahl von Empfängern gegangen ist, weist Günther auf ein Amtsgerichtsurteil (PDF-Datei) aus Wiesbaden hin, das angeblich die Kostenpflicht für die Abofallen von Online Content Ltd eindeutig bestätigt. "Unter Hinweis auf die einschlägige höchstrichterliche Rechtssprechung" habe das Gericht "völlig zutreffend und rechtskräftig entschieden", erläutert Günther. Das Urteil des Gerichts legt sie zur zusätzlichen Einschüchterung stets als Kopie bei. Die Rechtsanwältin dürfte darauf spekulieren, dass wohl wenige der Empfänger in der Lage sind, den in juristischer Terminologie verfassten Text zu verstehen.
Tatsächlich geht es in dem Urteil nicht um die Kostenpflicht bei Abruf von Abo-Seiten. Es hatte lediglich ein von den Mahnungen genervter Websurfer einen Rechtsanwalt zur Abwehr der Forderungen konsultiert und nun auf dem Klageweg versucht, die entstandenen Gebühren von den Abzockern zurück zu erhalten. Bei der angeblich einschlägigen "höchstrichterlichen Rechtssprechung" handelt es sich in Wahrheit um ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2006, in dem es ganz allgemein um die Erstattung von Anwaltskosten bei Geldforderungen geht.
Die Taktik von Günther, die Bedeutung des Urteils völlig zu verdrehen, fiel offenbar auf fruchtbaren Boden: Verängstigte Mahnungsempfänger fragten in großer Zahl beim Amtsgericht Wiesbaden an, was das denn nun alles zu bedeuten hat. Man werde "überhäuft", erklärte die Pressestelle des Gerichts spürbar genervt und sah sich deshalb genötigt, eine Mitteilung (PDF-Datei) nachzureichen. Das Urteil werde "offensichtlich mittlerweile in ganz Deutschland versendet". Man sei im Urteil aber "mit keinem Wort darauf eingegangen, ob tatsächlich wirksam ein Vertrag zustande gekommen ist".
Empfänger von Günthers Mahnungen sollten sich von den Einschüchterungsversuchen der Rechtsanwältin nicht beeindrucken lassen. Eine Rechtssprechung in Sachen Kostenpflicht bei Abo-Fallen gibt es anders als behauptet nicht, wohl aber einige Urteile niedriger Instanzen, die eine Zahlungspflicht stets klar verneinen.
Quelle: heise.de
Google-Browser entpuppt sich als Datenspion
Der Suchmaschinenriese Google hat Mittwochnacht seinen eigenen Browser veröffentlicht. Jetzt wird klar: "Chrome" ist ein ganz eifriger Sammler von Informationen über Surf- und Suchverhalten der Webuser. Datenschützer sind alarmiert.
Das Unternehmen wirbt mit verbessertem Surferlebnis für den Webuser sowie einem stabileren und sicheren Browser. Um den Bedienkomfort zu steigern, greift Google einmal mehr auf seine umfangreichen Datenbanken zurück, wo Informationen über Surf- und Suchverhalten der Webuser gespeichert sind. Allerdings gibt sich das Online-Unternehmen damit nicht zufrieden, sondern sammelt weiter fleißig sensible Information - diesmal nicht über die Google-Homepage, sondern direkt über die Adresszeile des Browsers.
Welche Daten dabei an die Server gesendet werden, verraten die Datenschutzbestimmungen - für an Chrome interessierte User lohnt sich ein Blick darauf in jedem Fall. Der erste Punkt erläutert sogleich, dass Google über alle aufgerufenen URLs in Kenntnis gesetzt wird. Dies sei notwendig, um Adressvorschläge zu machen und das Surfen zu verbessern. Ebenso werden aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs an den Google-Server gesendet. Der Browserverlauf bleibt also nicht auf dem Benutzerrechner gespeichert, sondern wird direkt auch an das Online-Unternehmen gesendet. Das Surfprogramm selbst enthält darüber hinaus "zumindest eine eindeutige Anwendernummer", die bei der Installation sowie bei der automatischen Update-Prüfung an Google übertragen wird. Cookies tragen zur kontinuierlichen Beobachtung ihren Teil bei.
"Google befindet sich auf einer Gratwanderung. Das Unternehmen sammelt sensitive Daten, die vorsichtig zu verwalten sind", meint Andreas Zeller, Professor am Lehrstuhl für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes. Immerhin dürfe das Vertrauen der User nicht enttäuscht werden, so der Experte. "Google muss sich darüber im Klaren sein, dass es vom Vertrauen seiner Nutzer lebt und man damit vorsichtig umgehen muss."
Andere Browser speichern ebenfalls die aufgerufenen Seiten ab, um dem User bei zukünftigen Webbesuchen die Navigation zu erleichtern - allerdings nur lokal auf dem Rechner. Der Ansatz Googles hierbei scheint verständlich, denn Chrome versucht das Nutzererlebnis bei zukünftigen Webbesuchen automatisch dadurch zu verbessern, indem der Verlauf als Referenz herangezogen wird. Denn Seiten, auf denen der User bei der Suche nach Informationen bereits fündig geworden ist, sind eine guter Anhaltspunkt, um auch künftig verlässlich die gewünschten Auskünfte auf den richtigen Seiten zu liefern. Allerdings geht der verbesserte Komfort zu einem gewissen Teil auch zu Lasten der Privatsphäre.
Der IT-Experte und Autor des US-Bestseller "The Big Switch" Nicholas Carr begründet Googles Entscheidung zu einem eigenen Browser damit, dass das Surfprogramm mittlerweile zu einer Schwachstelle in Googles Geschäftsmodell geworden ist. "Es ist das Nadelöhr, durch das der Output von Googles Datencentern - die Werbung - gehen muss, um den User zu erreichen", so Carr. Als logische Konsequenz dieses Mankos müsse der Browser neu erfunden, adaptiert, angepasst und modernisiert werden. "Google wollte nicht mehr abwarten, bis Microsoft, Mozilla oder Apple die Browser ihren Vorstellungen entsprechend verändern", schreibt Carr in seinem Blog.
"Konkurrenz belebt das Geschäft", sagt Zeller. "Mit dem eigenen Browser trägt Google außerdem dazu bei, dass die Grenzen zwischen Internet und Desktop zunehmend verschwimmen. Hier geht es auch darum, Kontrolle darüber zu gewinnen, wie User das Internet künftig nutzen", so der Experte. Offensichtlich sei Google mit Mozillas Engagement in diese Richtung nicht zufrieden genug gewesen. Daher habe man sich entschieden, ein eigenes Programm auf den Markt zu bringen.
Das wirkliche Ziel von Google ortet Carr jedoch nicht darin, mit Chrome einen großen Marktanteil im Browsersegment zu gewinnen und Microsoft sowie Firefox den Rang abzulaufen. "Den Browser-Krieg zu gewinnen, ist nicht Googles Absicht. Die wahre Intention ist - versteckt im Open-Source-Code des Browsers - eine Verbesserung der Fähigkeiten aller Browserprogramme, damit Google die Applikationen besser bedienen und eventuell sogar dahinter verschwinden kann", schreibt Carr. "Der Browser ist das Medium, die Programme dahinter sind die Nachricht."
Quelle: silicon.de
Anti-Virenprogramm zerlegt Windows
Bei den Anti-Virenprogrammen PC Cillin 14, Internet Security 2007 und Internet Security 2008 aus dem Hause Trend Micro scheint nach einem Update der Pattern-Dateien vom 4. September die Freund-Feind-Erkennung
- vor allem unter Windows XP mit Service Pack 2 - versagt haben: So identifizierten die genannten Programme nach Angaben von Teilnehmern des Winfuture-Forums wichtige Windows-Systemdateien wie netui0.dll, pstorec.dll und (offenbar in selteneren Fällen) winsocks32.dll fälschlicherweise als Trojaner und entfernten diese beziehungsweise schoben sie in Quarantäne.
Wer die daraufhin gegebenenfalls erscheinende Windows-Meldung, die SP2-CD einzulegen, ignorierte und den Rechner neustartete, stellte fest, dass seine Netzwerk-/Internet-Anbindung nicht mehr funktioniert.
Bei einigen Anwendern soll zudem die Systemdatei dpcdll.dll entfernt worden sein, die Teil der Lizenzverwaltung von Windows ist - mit der Folge, dass das Betriebssystem wegen einer angeblich fehlenden Lizenz den Zugriff verweigert.
Ein offizielles Statement hat Trend Micro bislang nicht veröffentlicht. Gegenüber heise online gab das Unternehmen aber bekannt, dass man mit den betroffenen Kunden zusammenarbeite. Zudem sei das Problem mit dem Pattern 5.527.50 behoben worden. Die Ursache des Problems werde derzeit von Trend Labs noch genauer analysiert.
Trend Micro hat eine englische Supportseite veröffentlicht, die beschreibt, wie man ein beschädigtes System wieder instand setzen kann.
Quelle: heise.de
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