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Scripte-Monster's blog
Die Modedroge Spice soll noch im Januar 2009 verboten werden. Die Drogenbeauftragte des Bundes, Sabine Bätzing, kündigte eine entsprechende Eil-Verordnung an. Das Wort Illegalisierung in Verbindung mit der -wie sie von "Experten" genannt wird- neuen Kräuterdroge Spice hört man immer mehr im Zusammenhang. So soll selbst der Besitz verboten werden.
Wir empfehlen für die Freunde von Spice, sich rechtzeitig einzudecken. ;-)
Das Verbot von Spice ist eigentlich schon von Anfang an ein sehr brisantes Thema und unter Konsumenten hört man immer mehr Gerüchte. Anfangs war es nur eine vage Vermutung, die man immer mehr in den Medien hörte, aber anscheinend ist an dem Gerücht, es sei etwas chemisches in der Mischung enthalten, etwas dran. Und der Bund ist schon am Prüfen welches Gesetz für das Verbot von Spice greift.
Forscher fanden heraus, dass in Spice tatsächlich eine chemische Substanz beigemischt wird und teilten diese Erkenntnis auch gleich in einer Pressekonferenz mit. Anscheinend ist das Verbot von Spice nicht mehr allzu weit entfernt, denn bei dieser chemischen Substanz handelt es sich um ein Cannabinoid, ein synthetisch hergestellter Stoff, welchem Cannabis ähnelt.
Bei dem Herstellen dieses Stoffes werden die Grundstruktur und die Moleküle von THC verändert. Bis jetzt wurde dieses Mittel nur in der Forschung und für Tierversuche genutzt, um zu ermitteln, wie sich verschiedene Schmerzmittel im Körper verteilen. Ob dieses Cannabinoid gefährlich ist versuchen Forscher jetzt heraus zu finden. Wenn Nebenwirkungen und Langzeitfolgen bekannt werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann das Verbot von Spice offiziell wird.
Das Cannabinoid wurde von einem Wissenschaftler mit den Initialen JWH erfunden und dementsprechend heißt der Stoff auch JWH018. Wegen diesem synthetisch hergestellten Stoff soll Spice verboten werden.
Der Bund versucht seit Anfang an ein Verbot von Spice zu bewirken und so wie es momentan aussieht wird Spice auch verboten. Ich würde sagen, dass es jetzt so langsam mal an der Zeit wäre, dass die Verantwortlichen die Geheimniskrämerei sein lassen und Stellung beziehen.
Quelle S&M
Es gibt eine neue Pünktlich zum Jahresanfang (01.01.2009) startende Prüfseite im Deutschen Internet, www.Store-Siegel.de, dort finden sie eine für Shopbetreiber, Verkaufsseitenbetreiber aber auch für einfache User und Kunden geschaffenen Siegelseite.
Das Beste, alle Anmeldungen die bis 30.01.2009 gemacht werden haben Glück, Sie Sparen bei der Anmeldung bis zum 30.01.2009 die Gesamte Jahresgebühr, können sich also Kostenlos Anmelden, Ihren Shop oder Ihre Verkaufsseite Prüfen und Zertifizieren lassen.
(Start und Bearbeitung ist aber erst ab 01.01.2009, aber nur die ersten werden die Kostenlosen Accounts bekommen)
Geschichte:
Nachdem die Betreiber immer wieder schlechte Erfahrungen mit diversen Shops, sowie auch verschiedenen Verkaufsseite im Internet, gemacht haben, haben Sie sich dazu entschlossen, das Sie als Unternehmen etwas tun können, damit die vielen Online-Shops und Verkaufseiten im Internet Sicher und vor alledem Seriöser werden.
Die Idee ist nicht neu, aber sie ist anders!
So genannte Shop Siegel gibt es wie Sand am Meer, aber was sind Shop-Siegel und was sollen diese bewirken? Die Idee ist einfach, man Zertifiziert Online Shops und Online Verkaufsseiten mit einem Siegel und zeigt so dem Besucher, dem potenziellen Käufer eines Shops, das man Seriös ist.
Aber verlassen sie sich nicht einfach nur auf schickes Shop-Siegel oder ein hübsches kleines Logo (Bild), das Ihnen das Blaue vom Himmel verspricht und sie somit beruhigen möchte, achten sie eher darauf was hinter dem Siegel steckt!
Und genau hier setzen Sie an!
Leider wird bei den meisten, nur einmal , wenn überhaupt, geprüft und dann nie wieder!
Aus diesem Grund sind wir anders, unsere Prüfkriterien sind extrem genau und werden nach dem Zufallsprinzip mehrfach von unseren neutralen und qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt, somit kann gewährleistet werden, das unsere Partner und auch insbesondere unsere vergebenen Shop-Siegel für geprüfte Qualität und Sicherheit beim Online Shoppen bürgen.
Das Ziel ist es nicht, einfach ein neues Prüfsiegel ins leben zu rufen, sondern eins, das beiden, dem Shop-Betreiber und vor alledem auch dem potenziellen Kunden, zeigt, das hier alle Karten offen gelegt werden und niemand etwas verstecken möchte!
Sekptisch?
Ihr gutes Recht!
Das Ziel ist es ein wirkliches Prüfsiegel, auch für kleine Shop-Anbieter ins leben zu rufen. Die Prüfkriterien sind sehr streng, womit es für den Shop-Betreiber nicht nur mit dem einfachen einbauen des Shop-Siegels getan ist. Da wir mit unseren Prüfungen nicht nur auf ein vorhandenes Impressum oder die eventuelle Erreichbarkeit eines Shops bzw. einer Verkaufsseite prüfen, sondern auch viele andere Kriterien wie zum Beispiel: gültige Gewerbe-Anmeldung, Bankverbindung, korrekte Rechnungsstellung, Service und Support, Liefer- und Versand Gestaltung und vieles mehr.
Somit können wir zum einen den Shopbetreibern, die unser Store Siegel nutzen, eine echte Sicherheit geben, die Sie dann auch Ihren Kunden zeigen können. Sie schaffen so Ihrem Kunden ein gutes Gefühl beim Online Einkauf , sowie vermitteln ihm zugleich auch die Gewissheit, das Ihr Online Shop von einer unabhängigen Neutralen Stelle begutachtet und durchleuchtet worden ist.
Das Gefühl der Sicherheit und der Seriosität des Shops ist bei den potenziellen Käufern, die sich im Internet auf Verkaufsseiten und in Online Shops mit Schnäppchen zu decken möchten ein wichtiger Punkt, den sie als Betreiber nicht außer acht lassen sollten.
Laut Umfragen mehrerer anerkannter Forschungs- Institutionen ist es wirklich so, das die Käufer immer kritischer und auch immer vorsichtiger beim Online-Shoppen werden, immer mehr Kunden achten auf Sicherheit beim Einkaufen im Internet.
Wir bieten Ihnen mit unserem neutralen Prüfkriterien, die durch unsere Mitarbeiter durchgeführt werden, ständig geprüfte Siegel, die Möglichkeit genau dies Ihren Kunden, Ihren Käufern zu zeigen. Auch Ihre Kunden haben die Möglichkeit Ihre Meinungen zu sagen, Ihre Erfahrungen auch anderen Kunden oder Käufern mit zuteilen. Dies wie Sie sehen werden ist auch für die Kaufentscheidung potenziellen Kunden, eventuell sogar Ihr potenzieller Kunde, ein wichtiges Kriterium mit dem SIE nicht nur den Umsatz sondern auch den Ruf Ihrer Verkaufsseite oder Ihres Online-Shops steigern können.
Quelle : Store-Siegel
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Die deutsche Bitkom hat mit dem Forsa-Institut die Shopping-Laune untersucht und einen weiteren starken Trend zum Onlineshopping feststellen können.
Jeder Siebente möchte seine Geschenke für Weihnachten im Internet kaufen, unter den 18- bis 44-Jährigen ist es jeder Vierte. 5 Mrd. Euro wären das in Deutschland im Vergleich zu den 74 Mrd. Euro, die offline in den letzten zwei Monaten des Jahres ausgegeben werden. Von einem Abschwung der Konjunktur merkt der Onlinehandel auch nichts, die Zeichen stehen auf Wachstum.
Für 2009 erwartet man ein weiteres Ansteigen der Umsätze um 9,5 Prozent. Das wäre dann ein Anteil von 3,5% am gesamten Handel. GfK ermittelte dazu, dass jeder Onlinekäufer im Schnitt bereits 8,5 Käufe im Netz tätigt.
Je älter, desto weniger wird das Internet für den Einkauf eingesetzt. Unter den Senioren sind es nur 2%, die online einkaufen gehen.
Quelle: Tripple Internet Content Services & S&M
Die Spionage in Datennetzen von Behörden und Unternehmen wird sich 2009 zu einem der größten Sicherheitsprobleme entwickeln. Zu dieser Einschätzung kommt der Sicherheitsspezialist McAfee in seinem kürzlich vorgelegten jährlichen 'Virtual Criminology Report'.
Die Analyse der globalen Trends im Bereich der Computer- und Internetsicherheit im Jahr 2008 habe zudem gezeigt, dass zunehmend auch staatliche Stellen sowie diesen nahe stehende Akteure an Cyberspionage-Aktionen beteiligt sind. Demnach nutzen insgesamt 120 Länder das Netz mittlerweile zu Spionagezwecken.
Ein Großteil der entsprechenden Webattacken geht von China aus. Aber auch in Russland tue die Regierung viel zu wenig dafür, um der beständig wachsenden Zahl an Cyberkriminellen im eigenen Land entgegenzuwirken, hieß es von McAfee.
Während kleinere Cyberkriminelle gefasst werden, könnten die wichtigsten Köpfe der Cyberkriminalität ungeschoren agieren. Einige Länder machten sich mitschuldig, da sie nichts unternehmen, um die Verfolgung der Straftäter zu ermöglichen, so der McAfee-Bericht.
Am schlimmsten sei die Situation in China und Russland. "Diese Länder gewähren weltweit gesehen den meisten Cyberkriminellen Unterschlupf. Auch in Bezug auf die Bereitschaft, internationale Behörden beim Kampf gegen kriminelle Internetaktivisten zu unterstützen, wird dort eine eher ablehnende Position eingenommen", fasst McAfee zusammen.
"Ein weiterer wichtiger Faktor in diesem Zusammenhang ist die Korruption, die etwa in Russland sehr weit verbreitet ist", sagte Ian Brown, einer der Autoren des Berichts, gegenüber Times Online. In Russland seien besonders die regionalen Regierungsstellen und Polizeibehörden korrupt. "Sie stehen teilweise direkt mit den Cyberkriminellen in Verbindung."
"Es ist sicher prinzipiell richtig, dass in Russland zu wenig getan wird, um Internet-Kriminellen das Leben schwer zu machen. Insgesamt betrachtet ist das Interesse, das Web im eigenen Land sauber zu halten, aber auch dort vorhanden", sagte dazu Kaspersky-Virenanalyst Magnus Kalkuhl.
Der Einsatz des Internets für staatliche Spionagezwecke sei mittlerweile in allen Ländern üblich. "Für Betroffene ist es allerdings nahezu unmöglich nachzuvollziehen, ob ein Cyberangriff von staatlicher oder privater Hand gesteuert wird", so Kalkuhl.
"Während Russland traditionell eher für Botnetz-Angriffe bekannt ist, stammen die meisten Attacken im Bereich des Online-Banking aus Südamerika. Bei Spionage-Aktivitäten führen die Spuren hingegen sehr oft nach China."
Quelle: silicon.de & S&M
Das althergebrachte Auswendiglernen von trockenen Fakten und Zahlen ist für die meisten Schüler heute nur noch reine Zeitverschwendung. Google, Wikipedia und Online-Bibliotheken machen jegliche Informationen per Mausklick zugänglich und das klassische Büffeln damit oft überflüssig. Für stures Auswendiglernen sei heute kein sinnvoller Platz mehr in den Schulen, meint Don Tapscott.
Der Autor des Buches "Wikinomics" gilt als Vorreiter der Internet-Generation. Es sei viel besser, den Kindern kreatives Denken beizubringen, sodass diese lernen können, wie mit den Informationen aus dem Netz richtig umzugehen ist. "Lehrer sind nicht mehr die Quelle allen Wissens, sondern das Internet", meinte Tapscott. Kinder sollten über Geschichte Bescheid wissen, müssten aber nicht jedes einzelne Datum parat haben. Mit einer Basis an Grundwissen sei es für die junge Generation jederzeit möglich, die restlichen Fakten zu googeln.
Lehrer betrachten die Thematik allerdings etwas anders. "Die Physiologie und Psychologie der Lern- bzw. Gehirnvorgänge ändert sich nicht durch das Internet. Das Netz mag zum Recherchieren interessant sein. Dies zu nutzen, dazu muss man Schüler erziehen", sagt Josef Kraus, Präsident des deutschen Lehrerverband. Man müsse sie aber auch dazu erziehen, zu erkennen, dass das Internet zu 90 Prozent Unsinn biete. "Auswendiglernen wird nicht überflüssig, man denke nur an Fremdsprachen", ergänzt Kraus. Wer kein Vorratswissen habe, sei nicht kommunikationsfähig und auch nicht politisch mündig. "Wer nicht mitreden kann, weil er vorher erst alles downloaden muss, ist verführbar für jede Propaganda und Lüge, die ihm aufgetischt wird", so Kraus.
Tapscott seinerseits verwehrte sich gegen die Kritik, sein Zugang zu Wissen entspreche einer "Anti-Lern-Haltung", berichtete Times Online. Die Fähigkeit, neue Sachen zu lernen, sei heute wichtiger denn je. Er ergänzte aber, dass "Kinder ihr Grundwissen heute laufend erneuern müssen" und das Auswendiglernen von Fakten und Zahlen nur Zeitverschwendung sei. Der Autor vertrat außerdem die Meinung, dass das Unterrichtsmodell, das derzeit hauptsächlich in den Schulen vorherrscht, für das Industriezeitalter konzipiert war. "Das mag gut für eine Massenproduktionswirtschaft gewesen sein, aber es bringt nichts für die Herausforderungen der digitalen Wirtschaft", so Tapscott. Ganz anders als Lehrerverbands-Präsident Kraus geht der Autor davon aus, dass die Gehirnvorgänge der jungen Leute heute anders als jene der Elterngeneration ablaufen. Die digitale Realität, in der Kinder gleichzeitig SMS verschicken, im Web surfen und MP3s hören, könne ihnen auch dabei helfen, kritische Denkweisen zu entwickeln, glaubt Tapscott.
Quelle: silicon.de & S&M
Daten von 21 Millionen Bundesbürgern befinden sich laut einem Bericht der Wirtschaftswoche auf dem Schwarzmarkt im Umlauf. Die Daten wurden dem Magazin nach eigenen Angaben für knapp 12 Millionen Euro angeboten. Die Wirtschaftswoche habe eine CD mit 1,2 Millionen Kundendaten als Muster erhalten. Neben den Angaben zur Person wie Geburtsdaten sollen die Datensätze die Bankverbindung mit Kontonummer und Bankleitzahl enthalten sowie in einigen Fällen auch detaillierte Angaben zur Vermögenslage.
Die Datensätze wurden demnach am Donnerstag der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft übergeben. Diese hat nun zu ermitteln, wie die Daten in Umlauf geraten konnten. Erste Spuren führen laut dem Magazin zu kleinen Callcenter-Betreibern. Vermutlich bessern schlecht bezahlte Mitarbeiter ihr Gehalt auf, indem sie Adressdaten kopieren und an Hintermänner weiterverkaufen. Diese führen die Bank- und Adressdaten aus verschiedenen Quellen zusammen, bereinigen sie um Doppelungen und bieten sie im großen Stil zum Kauf an, erläutert der Bericht. Im Extremfall müssen die betroffenen Bürger damit rechnen, dass Geld unaufgefordert von ihrem Girokonto abgebucht wird.
Quelle: heise.de & S&M
Der Antivirenhersteller BitDefender hat nach eigenen Angaben einen Passwort-stehlenden Windows-Trojaner entdeckt, der sich als Add-on in Firefox integriert. Der Trojan.PWS.ChromeInject getaufte Schädling liest die aufgerufenen URLs mit und loggt die Login-Daten mit, wenn der Anwender bestimmte Bankenseiten öffnet.
Die dafür integrierte Liste umfasst mehr als 100 URLs von Banken und Dienstleistern, darunter auch Barclays, Wachovia und PayPal. Deutsche Banken stehen zwar nicht explizit in der Liste, allerdings liest das Add-on bei URLs mit, die zu "banking.*.de" passen, was beispielsweise bei der Deutschen Kreditbank (banking.dkb.de) und der Postbank (banking.postbank.de) der Fall ist.
Wie das Add-on auf den Rechner gelangt, ist noch nicht genau geklärt, vermutlich durch einen normalen Download durch den Anwender, möglicherweise auch durch einen Drive-By-Download aufgrund einer Sicherheitslücke. Es soll sich nach der Installation als "Greasemonkey" ausgeben, einem bekannten Add-on, mit dem Anwender Webseiten durch eigene JavaScripts aufpeppen oder ausbessern können. Die gesammelten Daten schickt der Trojaner an einen Server in Russland.
Nach Angaben der Mozilla Foundation stamme das bösartige Add-on keinesfalls aus den Mozilla-Repositories. Die Foundation überprüft seit Beginn des Jahres alle Add-ons auf mögliche Malware, nachdem ein Sprachpaket unerwünschten Code enthielt und Anwendern Werbung präsentierte. Grundsätzlich empfiehlt der Hersteller des Firefox-Browsers, nur signierte Add-ons in Firefox zu installieren.
Quelle: heise.de & S&M
Es ist vollbracht, Mr-eBook.de ist auf einen neuen und nun wirklich großen Server umgezogen.
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