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Blogs - Falko's blog / Dies und das - Posts
27 November, 200827 November, 2008 0 comments Dies und das Dies und das

Vor zwei Jahren hatte das Darmstädter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) die ersten Ergebnisse der von Research in Motion (RIM) beauftragten Studie präsentiert. Nun liegen das Testat und der begleitende Untersuchungsbericht vor. Das Fraunhofer SIT bestätigt weiterhin, dass keine verborgenen Funktionen oder Hintertüren gefunden wurden und weder RIM noch Dritte einen Zugang zu den Daten innerhalb der Architektur haben.

Das bis Ende 2010 gültige Testat ist für RIM als begleitende Marketing-Maßnahme wertvoll. Für Unternehmen, die bereits BlackBerrys einsetzen, empfiehlt sich ein genaues Studium des Berichtes. So schlägt das SIT ab Seite 23 eine ganze Reihe von Maßnahmen vor, die die Sicherheit der Architektur erhöht, und die bei der zertifizierten Konfiguration angewendet wurden. Dazu gehört etwa, den Attachment Service von anderen Teilen des Enterprise Servers durch eine Firewall zu trennen, AES statt 3DES zu verwenden und die Master Encryption Keys nicht auf dem Message Server zu speichern.

Das SIT zeigt auch die verbleibenden Risiken auf, die vor allem im Bereich des zugrundeliegenden Windows Server, dem vollständigen Zugriff auf alle Exchange-Konten und der Absicherung der Konfigurationsdatenbank liegen.

(vowe/c't)

wfr

17 November, 200817 November, 2008 0 comments Dies und das Dies und das

Nach heftigen Protesten wegen der Sperrung der Webseite wikipedia.de tritt der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann den Rückzug an: Am heutigen Sonntag erklärte der Politiker, er werde keine rechtlichen Schritte mehr gegen Wikipedia unternehmen. Ganz ausgestanden ist der Rechtsstreit damit allerdings noch nicht.

Heilmann hatte eine Einstweilige Verfügung gegen den Verein Wikimedia Deutschland erwirkt, weil in einem Artikel über ihn falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet wurden. "Nachdem die falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte weitgehend aus dem entsprechenden Artikel entfernt wurden, habe ich gegenüber dem Wikimedia e.V. erklärt, dass ich keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter de.wikipedia.org wieder geschaltet werden kann.", erklärt der Abgeordnete. "Der juristische Weg hat sich dafür insoweit als problematisch erwiesen, als durch die Struktur von Wikipedia die anderen Userinnen und User in Mitleidenschaft gezogen werden. Das war nicht meine Absicht." Gegen einzelne Personen will der Abgeordnete aber weiter vorgehen.

Nachdem wikipedia.de gesperrt wurde, hatten Wikipedia-Autoren den Artikel über Lutz Heilmann weiter überarbeitet. Sie kamen zu dem Schluss, dass viele Abschnitte, die der gelernte Jurist bemängelt hatte, tatsächlich nicht in den Artikel gehörten, darunter Spekulationen über die Verstrickung in einen Online-Sexversand und die innerparteilichen Auseinandersetzungen rund um Heilmann. Gegen die Nennung seiner Tätigkeit für das frühere Ministerium für Staatssicherheit der DDR war Heilmann nicht vorgegangen.

Bis wikipedia.de wieder den normalen Betrieb aufnehmen kann, wird es allerdings noch dauern. Wikimedia-Anwalt Thorsten Feldmann erklärte gegenüber heise online: "Diese Erklärung ist uns nicht direkt zugegangen. Das gerichtliche Verbot zur Schließung von wikipedia.de wird nicht dadurch außer Kraft gesetzt wird, dass der Antragsteller etwas gegenüber der Presse erklärt." Wenn der Abgeordnete Heilmann es ernst meine, müsse er auch die prozessualen Konsequenzen ziehen. Mit dem Verlauf der Auseinandersetzung zeigt sich Feldmann unzufrieden. Er beklagt, dass das Gericht entschieden habe, ohne die Argumente von Wikimedia in Betracht zu ziehen. "Sollte es soweit kommen, dass Herr Heilmann auch seinen Antrag bei Gericht zurücknimmt, befürchte ich, dass sich in der Öffentlichkeit der falsche Eindruck festsetzt, dass jedermann durch eine Einstweilige Verfügung und ohne Anhörung des Vereins wikipedia.de lahmlegen kann."

Heilmann erklärte gegenüber heise online er werde sobald wie möglich die juristischen Schritte einleiten, um die Einstweilige Verfügung aufheben zu lassen. Gegen die Falschbehauptungen will er aber weiter rechtlich vorgehen. "Ich habe Strafantrag und Strafanzeige gegen drei Personen gestellt, darunter gegen einen Wikipedia-Autoren." Die beiden anderen Strafanzeigen richteten sich gegen Personen, die auf einem anderen Online-Portal Falschbehauptungen über ihn aufgestellt hätten. Hendrik Thalheim, Pressesprecher der Linksfraktion im Bundestag, stellt sich hinter den Abgeordneten: "Wenn Menschen über andere wahrheitswidrig ehrabschneidende Behauptungen verbreiten, kann sich der Betroffene unabhängig von der Verbreitungsart des Wahrheitswidrigen auch rechtsstaatlich wehren. Das hat mit Wikipedia dann gar nichts mehr zu tun."

Nachdem die Einstweilige Verfügung bekannt wurde, konnte sich Wikimedia Deutschland im Übrigen vor Solidaritätsbekundungen kaum retten. Dies machte sich auch finanziell bemerkbar: Allein am Samstag nahm der Verein Spenden in Höhe von 16.239,68 Euro ein, viele Spender hinterließen Botschaften, die sich gegen Lutz Heilmann richteten. (Torsten Kleinz) /

(pmz/c't)

wfr

16 November, 200816 November, 2008 1 comments Dies und das Dies und das

Juristischer Ärger für Wikimedia Deutschland. Der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann (Die Linke) hat gegen den Verein eine Einstweilige Verfügung erwirkt, wonach der Betrieb des Portals wikipedia.de eingestellt werden muss. Der Betrieb der Wikipedia[4] selbst ist von dem Rechtsstreit nicht berührt.

In dem Streit geht es offenbar um in der Wikipedia zitierte Berichte, wonach die Immunität des Abgeordneten im Oktober aufgehoben worden sei, weil er einen Bekannten per SMS bedroht haben soll. Heilmann bestreitet sowohl Drohung als auch eine Aufhebung der Immunität. Auch die angebliche Stasi-Vergangenheit des Abgeordneten ist ein Streitpunkt: Heilmann arbeitete laut seiner offiziellen Bundestags-Biographie während seines verlängerten Wehrdienstes als Personenschützer für das Ministerium für Staatssicherheit.

In der Versionsgeschichte des Artikels hat der Streit zahlreiche Spuren hinterlassen. So wurden von Rechnern des Bundestages aus mehrfach Behauptungen aus dem Artikel entfernt. In einem Edit wurde explizit auf die Klage Bezug genommen, die am Freitag bei Wikimedia Deutschland einging.

Der Verein will nun Widerspruch einlegen. Rechtsanwalt Thorsten Feldmann gibt sich gegenüber heise online optimistisch: "Wir sind zuversichtlich, dass die Einstweilige Verfügung im Ergebnis keinen Bestand haben wird". Der Verein habe bisher seine Sichtweise nicht darlegen können, eine mündliche Verhandlung habe es nicht gegeben: "Die Gegenseite hat dem Gericht nicht das von uns verfasste anwaltliche Schreiben vorgelegt, mit dem wir den Sachverhalt klargestellt und die vermeintlichen Ansprüche des Antragstellers zurückgewiesen haben", erklärt Feldmann.

Ein Ziel hat Heilmann zumindest erreicht: Durch die Klage wurden viele Wikipedianer auf den Artikel aufmerksam. Einzelne Textabschnitte, die teils auf Berichte in Boulevardmedien zurückgingen, wurden aus dem Artikel entfernt.

Die Domain wikipedia.de war schon öfter Anlass für Rechtsstreitigkeiten. So hatten die Eltern des Hackers Tron per Einstweiliger Verfügung die kurzfristige Abschaltung der Domain erreicht. Später wurde die Seite zu einem allgemeinen Suchportal für Wikipedia-Artikel umgewandelt.

Dieser Fall ist nicht der erste Streit zwischen Linken-Politikern und der Online-Enzyklopädie. Vor einem Jahr hatte die stellvertretende Bundesvorsitzende Katina Schubert gegen die Betreiber Strafanzeige wegen der Verwendung von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen erstattet.

Update: Im Gespräch mit heise online bestätigte Heilmann am Nachmittag die Darstellung von Wikimedia: "In dem Artikel standen falsche Tatsachenbehauptungen, die geeignet sind, meinen Ruf zu schädigen." Er habe deswegen nicht nur Klage gegen Wikimedia Deutschland eingereicht, sondern auch drei Strafanträge gegen Wikipedia-Autoren gestellt, die diese Behauptungen eingestellt hätten. Er wolle die freie Meinungsäußerung nicht einschränken: "Wenn die falschen Behauptungen verschwinden, werde ich die Einstweilige Verfügung sofort außer Kraft setzen", erklärt der Jurist gegenüber heise online. (Torsten Kleinz)/

(jo/c't)

wfr

 

10 November, 200810 November, 2008 0 comments Dies und das Dies und das

Wir haben uns ja schon häufig über die Frage diskutiert, ob man im Online-Marketing ohne englische Sprachkenntnisse auskommt. Die meisten Online-Marketer sind zwischen 40 und 60 Jahre alt und haben entweder nie Englisch gelernt oder es liegt schon so weit zurück, dass einfach nichts mehr davon da ist. Dabei sind wir immer wieder zu dem Ergebnis gekommen, dass es ganz ohne Englisch nicht geht oder wenn, dann nur mit mäßigem Erfolg. Die Ursachen sind vor allem darin zu suchen, dass der englischsprachige Markt dem deutsprachigen um einiges, wenn nicht gar um "Lichtjahre" voraus ist. Auch die Größe des Marktes und das damit verbunden Umsatzpotential spielen eine wichtige Rolle dabei. Dementsprechend groß und breitgefächert ist natürlich auch die Produktpalette.

Was aber im Online-Leben gilt, gilt natürlich auch im richtigen Leben. Es wird immer schwieriger, ohne Englischkenntnisse einen Job zu finden. Nicht aber weil für den Job Englischkenntnisse erforderlich sind, sondern weil man ohne Englisch gar nicht mehr weiß, um was für einen Job man sich eigentlich bewirbt. Selbst die ARGE-Mitarbeiter haben "arge" Probleme, Arbeitssuchende in die richtigen Jobs zu vermitteln. So kann es vorkommen, dass einem diplomierten Umweltingenieur der Job als Environment Improvement Technician angeboten wird. Klingt doch gut das Angebot, oder? Evironment ist die Umwelt, Improvement steht für Verbesserung oder Fortschritt und Technican lässt sich mit Fachmann oder Techniker übersetzen. Aber es ist in Wirklichkeit der Beruf, der früher mal schlicht und einfach als der der Putzfrau bezeichnet wurde. Hättet Ihr das gewusst?

Wir haben im 1&1-Portal einige interessante neu-deutsch-englische Berufsbezeichnungen gefunden, die man sich wirklich einmal ansehen sollte.

1. Environment Improvement Technician - Putzfrau
2. Master of Welcome - Empfangsmitarbeiter in einem Unternehmen
3. Head of Verbal Communications - Sekretärin
4. Facility Manager - Hausmeister
5. Education Centre Nourishment Production Assistant - Kantinenangestellte(r)
6. Mystery Fair Visitor - Kontrolleur auf Messen
7. Petroleum Transfer Engineer - Tankwart (Sitzt aber heute nur noch hinter der Kasse.)
8. Waste Removal Engineer - Müllmann
9. Human Resources Director - Personalchef (Verwaltet "Humankapital" - Unwort des Jahres 2004)
10. Vision Clearance Engineer - Fensterputzer

Also wenn Ihr neben Eurem Online-Job auch noch einen in der richtigen Welt sucht, solltet Ihr nie vergessen, Euch die neusten Ausgaben von Pons und Langenscheidt unter den Arm zu klemmen.

15 October, 200815 October, 2008 1 comments Dies und das Dies und das

Zwischendursch einfach mal etwas zur Auflockerung. Seid ihr verheiratet? Nun, ich bin es noch, aber nicht mehr lange. Und wenn man mal so zurückdenkt wie es am Anfang war ...

Da fällt mir doch ein kurzer Dialog ein. Ein Gespräch zwischen Mann und Frau.

Vor der Hochzeit:

Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"
Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?
Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"
Sie: "Liebst du mich?"
Er: "Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!"
Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"
Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du das?"
Sie: "Willst du mich küssen?"
Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"
Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"
Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!"
Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"
Er: "Ja."
Sie: "Mein Schatzi!"


Sieben Jahre später.

Das ist ganz einfach: Lies den Text einfach von unten nach oben! Cool

TagsTags: hochzeit scheidung 
5 October, 20085 October, 2008 0 comments Dies und das Dies und das

Damit die Einwohner des 600-Einwohner-Dorfes Waldstetten (Neckar-Odenwald-Kreis) früher und kostengünstiger in den Genuss des schnellen Internetzugangs kommen, greifen sie selbst zu Pickel, Schaufel und Radlader. In ehrenamtlicher Arbeit gräbt die Dorfgemeinschaft gemeinsam mit einem örtlichen Bauunternehmer einen Graben von 2,2 Kilometer Länge und verlegt darin Leerrohre, in die eine Spezialfirma später das Glasfaserkabel einschießen wird.

"Uns lag ein Kostenvoranschlag der Deutschen Telekom vor", erläutert Ortsvorsteher Helmut Hartmann. "Danach hätten wir 200 000 Euro für den Anschluss unseres Dorfes an die nächstgelegene Glasfaserleitung bezahlen müssen." Die Gemeinde Höpfingen, zu der der Ort gehört, war nicht bereit, diese Kosten zu übernehmen, den Bürgern wiederum war das zu teuer. Und so vereinbarten die Waldstettener mit der Deutschen Telekom, die Grabarbeiten selbst zu übernehmen und damit 90 000 Euro an Kosten zu vermeiden.

Rund 50 Einwohner im Alter von 12 bis 78 Jahren haben sich bisher an den Arbeiten beteiligt. "Man kann die Bevölkerung gut motivieren, wenn man ein Ziel vor Augen hat", sagt Hartmann. Jetzt sind die Bürger guter Dinge, dass sie zu Beginn des nächsten Jahres den DSL-Anschluss sogar ohne zusätzliche Kosten erhalten werden. Denn wenn mindestens 115 Haushalte einen DSL-Vertrag mit zwei Jahren Laufzeit bei der Deutschen Telekom abschließen, übernimmt das Unternehmen die Restkosten in Höhe von 110 000 Euro. Über 90 Verträge hat der Ortsvorsteher schon beisammen. (dpa)/ Quelle: heise online

wfr

 

TagsTags: telekom dsl internet 
18 September, 200818 September, 2008 0 comments Dies und das Dies und das

Jetzt ist es also raus. Die Bundesärztekammer fordert die Anerkennung des Rauchens als Suchtkrankheit. Damit stellt die Kammer Raucher auf eine Stufe mit Alkoholkranken und Drogenabhängigen.

Betrachtet man sich einmal die Statistik, so haben 2005 ca. 22 Mio Deutsche geraucht, das sind in etwa 27 Prozent der Gesamtbevölkerung. Geht es also nach dem Willen der Bundesärztekammer sind mehr als ein Viertel der Deutschen krank. Alleine die Annerkennung des Rauchens als Suchtkrankheit hätte für Deutschland weitreichende Konsequenzen.

Beispielsweise müssten die Krankenkassen dann die Behandlungskosten für die Raucherentwöhnung übernehmen und in Härtefällen eventuell sogar "Ersatzdrogen" à la Methadon bereitstellen. Diese müssen aber jetzt schon teilweise lebenswichtige Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente aus den Katalogen streichen, um die Gehälter für Manager und Chefetagenangestellte zu bezahlen.

Die Rentenversicherung würde gleichfalls in arge Schwierigkeiten kommen. Hat man es schließlich endlich geschafft, das Rentenalter auf 67 Jahre zu erhöhen. Der Vorschlag der Ärztekammer würde erneut einen Ansturm auf die Rentenkasse auslösen, denn therapierte Raucher leben laut Statistik länger. Ist doch das Rauchen ein zuverlässiger Garant dafür, dass die durchschnittliche Lebenserwartung nicht allzu schnell ansteigt.

Auch das Bundesfinanzministerium käme in Bedrängnis. Wenn nur 1% aller Raucher plötzlich zu Nichtrauchern werden würde, wäre das bereits ein unvorstellbarer finanzieller Tiefschlag. Und zwar in Höhe von genau 390.000 Euro. Nicht pro Jahr ... pro Tag! Summa summarum macht das 142,35 Mio Euro pro Jahr. Den 10-Prozentwert vergessen wir mal gleich wieder, denn dieser würde dem Bundesfinazminister wahrscheinlich den kalten Angstschweiß auf die Stirn treiben.

Man könnte die Zahlen sicher auch auf den deutschen Bundestag anwenden. Damit wären permanent 27 Prozent aller Abgeordneten krank. Sicher für einige ein gutes Alibi, der einen oder anderen Sitzung quasi mit Entschuldigung fernzubleiben. Aber darf ein Suchtkranker über das Schicksal eines 82-Millionen-Volkes entscheiden? Man sieht die Schlagzeilen der Boulevardpresse bereits vor dem inneren Auge: "27 % des Bundestages sind süchtig!" oder: "Im deutschen Bundestag sitzen die ganzen Kranken!".

Der Vorstoß der Bundesärztekammer und der Drogenbeauftragten wird also deutschlandweit nicht auf sehr viel Gegenliebe stoßen und wie in den meisten Fällen, im Sande verlaufen ...

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